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03 Mär

HR hinkt der IT- Abteilung weiter hinter her

by Claudia Kroh

Das verrät uns die aktuelle Studie „Enterprise Mobility 2015“, welche im Auftrag von Microsoft Deutschland von dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen techconsult erstellt wurde. Bei der Enterprise Mobility geht es um die Neugestaltung von Arbeitsplätzen in Bezug auf mobile Devices. Also beispielsweise die sinnvolle Einbindung von Smartphones und Tablets, um durch ortsunabhängiges Arbeiten die Effizienz steigern zu können.

Befragt wurden in dieser Studie die IT, HR und Marketingverantwortlichen von 300 deutschen Unternehmen, ab 250 Arbeitsplätzen. Immerhin geben 67% der Personaler an, dass Projekte schneller abgewickelt werden können, wenn diese auch mobil über Tablets oder Smartphones bearbeitet werden.  Außerdem schätzen ganze 64% der Personalverantwortlichen, das aus ihrer Sicht auch weniger Projekte scheitern würden, wenn mobiles Arbeiten für die Projektverantwortlichen mögliche wäre.

Eine moderne IT- Infrastruktur führt aber nicht nur zur Effizienzsteigerung und einem Wettbewerbsvorteil, sondern erhöht zudem auch die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Ganze 66% der HR´ler  sehen ortsunabhängiges Arbeiten und flexiblere Zeiten als wichtigen Faktor in der Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit an, was zu einer längerfristigen Mitarbeiterbindung führen kann.


Soweit so gut, aber wo tritt die HR- Abteilung auf die Bremse?


Nur rund jeder zweite HR- Verantwortliche (48%) sehen tatsächlich einen Bedarf zur Umsetzung einer Enterprise Mobility Strategie in Ihrem Unternehmen und nur 14% gehen diese Thematik tatsächlich an. Im Vergleich zu solch einer geringen Eigeninitiative, unterstützt die IT- Abteilung mit 61% die Einführung, oder den Ausbau der Mobile Device.

Die Vorteile dieser Strategie liegen auf der Hand. Ob Erreichbarkeit, Kostenreduzierungen, vereinfachter Informationsaustausch, oder schnellere Abstimmungsprozesse. Mit einer innovativen IT- Infrastruktur profitieren die Mitarbeiter und die Unternehmen. Allerdings weist Frau Dr. Elke Frank, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland, daraufhin das es zu dieser Mobilen Strategie zeitgleich einen Kultur- und Führungswandel bedarf. So wird in dem am 04.02.2015 erschienen Pressebericht von Microsoft Deutschland erläutert, das man im eigenen Unternehmen nicht nach der reinen Anwesenheitspflicht gemessen würde, sondern vielmehr die Leistung an den Ergebnissen.

Dies zeigt die enge Verzahnung der IT- Infrastruktur mit der Unternehmenskultur in dem derzeitigen Wandel. Die Anforderungen an Unternehmen werden steigen, ob aus dem Bereich der Marktpositionierung, des Employer Branding, oder der Kundenbindung. Somit werden sich auch HR- Abteilungen mit dieser Entwicklung näher auseinander setzen müssen um zukünftig den Entwicklungen gewachsen zu sein.

Quelle: Pressebericht vom 04.02.2015 Microsoft Deutschland/ Faktor 3AG

 

 

 

 

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